Eindrücke vom Bondage-Testshooting

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

Ein „Test“. Das Wort klingt nach Schule, nach TÜV, nach staubiger Bürokratie. Aber wenn wir bei Shi-vas von einem „Testshooting“ sprechen, dann riecht das nach Angstschweiß, altem Motoröl und einer gehörigen Portion kontrolliertem Wahnsinn. Wir trafen uns in dieser genialen, abgefuckten Industriehalle. Kein steriles Studio, sondern eine Kathedrale aus Staub, kaltem Stahl und dem Geruch von harter Arbeit. Die Luft war dick und stand förmlich zwischen den schweren Maschinen, das Licht brach sich staubig durch die hohen, dreckigen Fensterfronten. Micha, mein persönlicher Sicherheitsbeauftragter mit der Kamera, hatte seine Bedenken bezüglich Daniel, dem neuen Rigger. Er fasste es später so zusammen: „Warum ein Testshooting? Ganz einfach! Leider haben Coco und ich unabhängig voneinander schon schlechte Erfahrungen mit Riggern gemacht … Für mich als Fotograf steht die Sicherheit des Models an allererster Stelle! Nicht nur, was die körperliche Sicherheit durch Verletzungen beim Bondage angeht … Was damit sonst noch gemeint ist … denkt mal drüber nach.

„Sicherheit bedeutet bei uns nicht, dass es gemütlich sein muss. Es bedeutet, dass wir wissen, wie weit wir den Bogen spannen können, bevor er bricht.“
Micha

Sicherheit hin oder her – ich wollte spüren, aus welchem Holz dieser Daniel geschnitzt ist. Und apropos Holz: Mein „Bett“ für den Anfang war eine ranzige, alte Europalette. Das Ding war ein Albtraum für jede Luxus-Puppe, aber für mich perfekt. Das Holz war rau, dunkel verfärbt von Jahrzehnten der Nutzung und übersät mit Splittern, die nur darauf warteten, sich in weiches Fleisch zu bohren. Als ich mich nackt darauf legte, spürte ich sofort diesen brutalen Kontrast: Meine warme, pulsierende Haut gegen dieses harte, unbarmherzige und splitterige Material. Jede Bewegung war ein Spiel mit dem Schmerz, ein Kitzel, der mich sofort scharf machte. Ich spielte anfangs noch die Unnahbare, zog lasziv an den herabhängenden Seilen, testete Daniels Reaktionen.

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„Dreck, Seile und Schweiß – willkommen in meinem persönlichen Wellness-Tempel.“
Coco

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Coco kniet tief gebeugt auf der Palette, die Arme hochgefesselt, der Blick ist intensiv und lauernd zur Seite gerichtet.
„Ich sehe aus wie ein braves Opfer, oder? Aber in mir tobt ein Sturm. Das Ziehen der Seile ist die einzige Sprache, die ich gerade verstehe.“

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„Wenn das Licht staubig auf den Hanf trifft und Coco diesen ganz speziellen Blick bekommt, weiß ich: Das Bild ist im Kasten.“
Micha

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Nach dieser Tortur auf der Palette ging es in die Luft. Er hängte mich in ein Seilgeschirr, etwa 1,50 Meter über dem Boden. Ich war aufgespannt wie ein Tier: Arme und Beine an vier Stahlträger fixiert. Das Harness um meine Hüften fraß sich tief in mein Fleisch. Auf dem Foto sieht man zwar, dass diesmal kein Seil direkt durch den Schritt läuft, aber glaub mir, die Spannung der Hüftgurte und der Zug auf meine gespreizten Beine reichten völlig aus, um mich wahnsinnig zu machen. Damit ich still war, stopfte Daniel mir einen alten, öligen Putzlappen in den Mund und sicherte ihn mit Seilen. Der Geschmack nach Motoröl und Staub war der perfekte Soundtrack für diese Umgebung. Und dann machten die beiden Pause. Daniel und Micha zündeten sich drei Meter entfernt gemütlich eine Zigarette an. Sie quatschten über Technik, während ich dort hängte – nackt, geknebelt, hilflos. Aber ich wusste: Micha lässt mich keine Sekunde aus den Augen. Auf ihn kann ich mich in solchen Situationen IMMER verlassen!, das war die Abmachung. Wir hatten ein geheimes Zeichen vereinbart, ein Signal, bei dem er sofort einschreiten würde. Aber obwohl Daniel hart an die Grenzen dessen ging, was ich einem Fremden erlaube, gab ich das Zeichen nicht. Ich genoss diese absolute Hilflosigkeit und das Wissen, dass sie mich gerade einfach nur als „Hängedekoration“ benutzten, viel zu sehr.

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„Ein öliger Putzlappen schmeckt vielleicht nicht nach Kaviar, aber er sorgt dafür, dass mein Stöhnen genau die richtige, dumpfe Tonlage bekommt.“
Coco

Nachdem sie ihre Kippen ausgedrückt hatten, ließen sie mich runter. Ich bekam einen Schluck Wasser und eine eigene Zigarette zum Runterkommen. Wir brauchten diese kleine Erholungspause, um den Kopf kurz zu lüften, bevor das eigentliche Finale kam. Wir besprachen den nächsten Schritt: die Fesselung am Hochregal, in vier Metern Höhe. Ich sag’s euch wie es ist: Ich habe Höhenangst. Scheiß Angst. Aber die Aussicht auf den mentalen Overkill war stärker. Daniel und ich stiegen gemeinsam in einen Arbeitskorb und wurden mit dem Gabelstapler nach oben gefahren. Dort oben, direkt an den orangenen Trägern, begann er sein Werk. Er fixierte mich so am Regal, dass ich wie eine gekreuzigte Jungfrau an dem Metall hing. Ohne Knebel diesmal – ich sollte schreien können, wenn ich wollte.

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„Vier Meter Abgrund sind eine verdammt gute Motivationshilfe, um stillzuhalten.“
Coco

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Als sie mich endlich wieder auf den Boden holten, war ich ein Wrack. Aber ein verdammt glückliches. Mein Körper war übersät mit roten Striemen, tiefen Abdrücken vom Hanf, die wie eine Landkarte meiner Lust auf meiner blassen Haut standen. Ich betrachtete die Spuren stolz.

Detailaufnahme von Cocos Bein mit tiefen, roten Seilabdrücken auf der Haut.
„Das sind meine Trophäen. Daniel hat seine Handschrift überall auf meinem Körper hinterlassen, und ich werde sie tagelang spüren.“

Test bestanden? Absolut. Daniel hat mich an Orte gebracht – körperlich und mental – die ich so nicht erwartet hätte. Die Kombination aus der ranzigen Palette, dem Stiefel in meinem Schritt und der Todesangst am Hochregal war genau das, was ich brauchte. Micha hatte recht: Die Chemie muss passen. Und sie hat nicht nur gepasst, sie ist explodiert.

„Wer nach so einem Shooting keine blauen Flecken hat, hat schlichtweg nicht gelebt.“
Coco

Willst du beim nächsten Mal das Seil halten? Oder zitterst du schon beim Zuschauen? Bis zum nächsten Knoten, Coco


Ich schaue nicht weg.
Warum sollte ich?

Diese Fotos zeigen mich unbeweglich genug, um deine Aufmerksamkeit zu binden. Ich halte den Blick, ziehe ihn zu mir, lasse ihn nicht gehen. Das hier ist kein Zufall. Das ist Timing. Und ich habe viel davon.

Ich liebe dieses „Schauen erlaubt, Denken unvermeidlich“.
Dieses „Du weißt, dass ich weiß“.
Und dieses kleine Grinsen, das nichts verspricht und alles andeutet.

Wenn du merkst, dass dein Kopf lauter wird, dann funktioniert das Bild.

Was erzählst du dir gerade selbst?
Schreib es mir. Ich lese mit.

Kontaktmöglichkeiten: KontaktInstagram Profil oder Facebook Profil.

Wenn du als weibliches Model Lust auf provokante, fantasieoffene Bondage-Bilder hast, bewirb dich gern hier: Info-Seite zur Modelbewerbung.

Exklusive Umsetzungen mit maximalem Kopfkino entstehen bei Custom Shots.

Was shi-vas ausmacht, wie wir arbeiten und warum wir Bilder lieber wirken lassen als erklären, erfährst du auf unserer Über-uns-Seite.

Eure #shinydiva Coco 💋

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Coco

Über den Autor

Ich bin Coco. Tinte unter der Haut, Metall an strategisch wichtigen Stellen und eine Garderobe, die fast ausschließlich aus glänzendem Latex, knapper Swimwear und Lingerie besteht, die Waffenschein-pflichtig sein sollte. Ich bin das Gegenteil von niedlich – dafür sorge ich mit einer gesunden Portion Sarkasmus, einem direkten Mundwerk und einem ausgeprägten Faible für Situationen, in denen Fesseln das Sagen haben.

Ich stehe nicht erst seit gestern vor der Kamera. Als erfahrenes Model bewege ich mich sicher durch Foto- und Videoshootings und weiß genau, wie man Kurven und Tattoos in Szene setzt. Wer lernen will, wie man mit Seilen oder Licht umgeht, kann mich auch als Workshopmodel buchen – vorausgesetzt, man kommt mit meiner direkten Art klar. Anfragen nehme ich hier entgegen: Buchungsanfrage an Coco.

Wer nicht nur gucken, sondern auch investieren will: Ich lasse mich gerne verwöhnen. Wer mir eine Freude machen will (und das solltet ihr), findet auf meiner Amazon Wishlist genau das, was mir gefällt. Und für den täglichen Wahnsinn gibt es natürlich mein Instagram-Profil. Folgt mir, aber erwartet keine Blümchenbilder.

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