Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).
Im ersten Teil habt ihr mich ja schon am Pool gesehen. In heißen Swimsuits, in knappen Bikinis, mit Sonne auf der Haut und Wasser überall dort, wo es sich gut anfühlt. Aber eines hat noch gefehlt. Und ganz ehrlich… ihr wisst genau was.
Latex.
Denn was wäre ich ohne Latex? Eben. Zeit, das zu ändern. Ab jetzt wird es ernst. Latex-Swimwear. Und als wäre das nicht schon genug, war ich bei den Pool-Shootings auch nicht allein. Zwei weitere Models haben mich unterstützt. Aber dazu später. Heute lernt ihr erst einmal das erste Gastmodel kennen. Ein bisschen Geduld darf sein. 😉
Den Anfang mache ich ganz für mich allein. In Latex-Swimwear mit unserem Logo. Extra für uns angefertigt. Exklusiv. Und ja, ich habe mich sofort verliebt. Das gute Stück stammt von Miss Grey und sitzt wie eine zweite Haut. Millimetergenau auf meinen Körper zugeschnitten. Eng. Glatt. Unfassbar intensiv.
Als ich damit zum ersten Mal ins kühle Wasser gegangen bin, war es komplett vorbei. Diese Hitze, dann das Wasser auf dem Latex… ich wollte ihn nie wieder ausziehen. Wirklich nicht.
Gut. Am Ende habe ich es dann doch getan. 😉






Dann gesellte sich Miss Grey Latexfashion höchstpersönlich dazu – ebenfalls in Latex-Swimwear: einem Einteiler aus ihrer eigenen Fertigung!

Und als wäre der Tag noch nicht perfekt genug gewesen, ist schließlich auch Amy Grey noch in einen mattschwarzen Latex-Catsuit geschlüpft. Natürlich ebenfalls aus der Fertigung von Miss Grey.
Matt. Schwarz. Hauteng. Kein Glanz, kein Ablenken. Nur Linien, Spannung und dieser Catsuit, der einfach alles richtig macht. Ich musste nicht lange hinschauen, um zu wissen: Der ist gefährlich gut. So ein Teil, bei dem man automatisch langsamer atmet und kurz vergisst, was man eigentlich sagen wollte.
Mal ehrlich. Ein Cat, der so sitzt… der stellt keine Fragen. Der liefert.


Glaubt mir, dieses Shooting war einfach etwas Besonderes. Kein Druck, kein Zeitplan, kein „wir müssen noch schnell“. Amy und ich haben den Tag wirklich gelebt. Sonne auf der Haut, Latex im Wasser, dieses Gefühl von Freiheit, wenn alles passt und nichts erzwungen ist. Wir sind immer wieder in den Pool gegangen, haben gelacht, uns treiben lassen und einfach gemacht, worauf wir Lust hatten.
Gerade diese Mischung hat es ausgemacht. Intimität ohne Eile. Nähe ohne Worte. Dieses stille Einverständnis zwischen mir und Amy Grey, dass genau jetzt genau richtig ist. Manche Shootings fühlen sich wie Arbeit an. Dieses hier war pures Erleben.
Und genau das sieht man auch. Kein großes Drama, keine Inszenierung um der Inszenierung willen. Nur zwei Frauen, Latex, Wasser und ein Sommertag, der am Ende mehr hinterlassen hat als nur Fotos. Manche Momente bleiben einfach hängen. Dieses Shooting gehört definitiv dazu.
Diese Fotos hatten Spannung.
Und sie haben sie gehalten.
Die Aufnahmen zeigen mich in Latexswimwear, präsent, sichtbar, mit einem Spiel aus Nähe und Zurückhaltung. Man sieht, dass ich genau wusste, wann ich bleibe und wann ich weitergehe – und wie sehr das wirkt.
Ich genieße diese Kontrolle.
Über den Moment.
Über den Blick.
Latexswimwear macht diese Spannung sichtbar. Sie betont, zeigt, lässt wenig Raum für Ablenkung. Genau deshalb bleiben die Bilder im Kopf.
Was ist dir bei den Fotos zuerst im Gedächtnis geblieben?
Der Glanz? Die Nähe? Oder mein Spiel mit Blicken?
Sag es mir in den Kommentaren.
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