Spandex am Rapsfeld

Raus in die Natur, haben sie gesagt. Es wäre befreiend, haben sie gesagt. Ich sage: Die einzige Befreiung, die ich hier spüre, ist das Wissen, dass dieser knallpinke Amoresy-Body so verdammt eng sitzt, dass er eigentlich als zweite Haut durchgeht. Wer braucht schon Sauerstoff, wenn man Glanz und Aufmerksamkeit haben kann? Da stehe ich nun, mitten in der Einöde auf einem staubigen Feldweg, flankiert von einem Rapsfeld, das so gelb leuchtet, dass es fast wehtut. Ein herrlicher Kontrast zu meinem Outfit, das so subtil ist wie ein Vorschlaghammer. Aber mal ehrlich, wer will schon subtil sein, wenn er Kurven hat, die jeden Traktorfahrer in den Graben schicken könnten?

Coco steht breitbeinig auf einem Feldweg, trägt einen extrem hoch geschnittenen pinken Body und eine weite pinke Cargohose. Ein Arm ist über den Kopf angewinkelt.
„Wenn die Natur schon so langweilig ist, muss ich wenigstens dafür sorgen, dass der Kontrast stimmt.“

Es ist dieser Moment, in dem die Sonne auf den Stoff trifft und man genau sieht, warum ich Spandex so liebe. Es verzeiht nichts. Jede Bewegung, jedes Zucken meiner Muskeln wird direkt nach außen transportiert. Ich fahre mir durch die blauen Haare, genieße die Wärme und merke, wie der Schweiß langsam unter dem Synthetik-Material zu perlen beginnt. Es ist ein herrlich klebriges Gefühl. Die Leute denken immer, Outdoor-Shootings wären romantisch. Bullshit. Es ist staubig, es kitzelt, und irgendwo wartet sicher eine Zecke auf ihren Moment. Aber für das perfekte Foto auf shi-vas.de nehme ich sogar die ländliche Belästigung in Kauf.

Coco hält sich beide Hände an den Kopf, blickt mit geschlossenen Augen in die Sonne, der pinke Body glänzt stark und betont ihre Brust.
„Sonne auf der Haut und Spandex auf den Nippeln – so lässt es sich aushalten.“

„Ich schließe die Augen und stelle mir vor, wie du gerade versuchst, nicht zu starren. Zwecklos, oder?“

Manchmal muss man einfach kurz innehalten und die Arroganz wirken lassen. Ich weiß, wie ich aussehe. Ich weiß, dass diese blauen Strähnen in meinem Haar perfekt mit dem Himmel harmonieren und das Pink des Bodys fast schon schmerzt. Es ist eine bewusste Inszenierung meiner selbst. Ich bin nicht hier, um eins mit der Natur zu werden. Ich bin hier, um die Natur zu dominieren. Dieser Feldweg ist mein Laufsteg, und das Rapsfeld ist nur die billige Deko für meine Show. Meine Tattoos blitzen an der Hüfte hervor – kleine Teaser für das, was unter der weiten Cargohose noch so alles wartet.

Nahaufnahme von Coco, eine Hand im Haar, die andere an der Hüfte. Der glänzende pinke Stoff schmiegt sich eng an ihren Oberkörper.
„Ein bisschen Arroganz steht mir doch ausgezeichnet, findest du nicht auch?“

Der Wind frischt auf, aber mir ist warm genug. Dieser Body von Amoresy hat diesen speziellen Glanz, der fast wie flüssiges Plastik wirkt. Er ist so hoch geschnitten, dass die Hüftknochen komplett frei liegen. Das gibt mir dieses Gefühl von Freiheit, während der Rest meines Torsos fest eingepackt ist. Ein schöner Switch zwischen Kontrolle und Enthüllung. Ich beobachte die Kamera, registriere jeden Klick. Ich weiß genau, welche Pose meine Taille am schmalsten wirken lässt und wie ich meine Brust in Szene setze, damit der Stoff sich genau dort spannt, wo es am meisten provoziert.

Medium-Shot von Coco von der Hüfte aufwärts. Sie trägt einen hautengen, glänzenden pinken Spandex-Body mit der Aufschrift „AMORESY“ am Kragen. Der Body ist an der Hüfte extrem hoch geschnitten, sodass ihr Pfoten-Tattoo sichtbar ist. Ihre Hände liegen an den Schläfen und greifen in ihr dunkles Haar mit blauen Highlights. Sie blickt direkt mit leicht geöffnetem Mund in die Kamera. Im Hintergrund ist ein gelbes Rapsfeld und ein Feldweg unter blauem Himmel zu sehen.
„Keine Ablenkung durch weite Hosen – hier zählt nur der glänzende Spandex, der sich an jede Kurve schmiegt.“

Manchmal spiele ich ein bisschen mit der Umgebung. Wer kommt wohl als Nächstes um die Ecke? Ein Rentner mit Hund? Ein Bauer auf dem Weg zur Ernte? Ich stelle mir ihre Gesichter vor, wenn sie auf diese pinke Provokation treffen. Wahrscheinlich würden sie vor Schreck ihren Hut verschlucken. Ich halte Ausschau, lege die Hand über die Augen und genieße die Vorstellung, eine absolute Störung im ländlichen Frieden zu sein. Es ist dieses Spiel mit der Öffentlichkeit, das mir den extra Kick gibt. Nacktheit ist das eine, aber diese aggressive Präsenz in einem völlig unpassenden Kontext ist viel lustiger.

Coco steht seitlich zur Kamera, eine Hand an der Hüfte, die andere über den Augen, während sie in die Ferne blickt.
Wo bleibt eigentlich mein Publikum? Ich bin schließlich nicht zum Spaß so aufgebrezelt. 😉“

„Ich suche denjenigen, der mutig genug ist, mich hier draußen anzusprechen. Irgendwelche Freiwilligen?“

Kommen wir zum interessanten Teil: Die Hose. Diese pinken Cargopants sind eigentlich viel zu weit, aber genau das macht es spannend. Wenn ich den Bund ein Stück nach unten ziehe, kommt der wahre Wahnsinn dieses Bodys zum Vorschein. Er ist so extrem hoch ausgeschnitten, dass meine Tattoos an der Leiste fast komplett freigelegt werden. Es ist ein Spiel mit Zentimetern. Wie tief kann ich gehen, bevor es zu viel wird? Oder gibt es für euch überhaupt ein „zu viel“? Ich bezweifle es. Ihr wollt alles sehen, jedes Detail, jede glänzende Faser auf meiner Haut.

Coco blickt an sich herab und zieht den Bund ihrer pinken Cargohose ein Stück tiefer, um den extrem hohen Beinausschnitt des Bodys zu zeigen.
„Ein kleiner Vorgeschmack darauf, was passiert, wenn ich die Kontrolle über meine Garderobe verliere.“

„Zitterst du etwa schon? Dabei habe ich doch gerade erst angefangen, die Hüllen zu lockern.“

Die Details machen den Unterschied. Meine Pfoten-Tattoos an der Hüfte sind wie kleine Wegweiser. Sie führen den Blick direkt dorthin, wo der Stoff endet und die Fantasie beginnt. Ich stehe dort, ziehe die Hose noch ein Stück weiter runter und genieße die kühle Brise auf der Haut, die normalerweise verborgen bleibt. Es ist dieses switchige Gefühl – einerseits die coole, unnahbare Coco im Lifestyle-Look, andererseits das Modell, das genau weiß, wie man mit minimaler Entblößung die maximale Wirkung erzielt. Mein Blick bleibt dabei eiskalt. Ich bin diejenige, die entscheidet, was du siehst.

Coco zieht ihre Hose deutlich tiefer, blickt direkt und herausfordernd in die Kamera, während ihre Hüfttattoos sichtbar werden.
„Du willst wissen, wie weit das Tattoo noch geht? Tja, das bleibt heute mein Geheimnis.“

„Ein Blick, ein Zug an der Hose und schon hast du alles andere vergessen. Ich liebe meine Wirkung.“

Zum Abschluss dieses kleinen Ausflugs strecke ich mich noch einmal ordentlich. Die Glieder dehnen, die Spannung im Körper spüren und noch einmal alles geben für das finale Bild. Ich recke den Arm in den blauen Himmel, als wollte ich die Sonne selbst herausfordern. Mein Körper bildet eine perfekte Linie, betont durch das unnachgiebige Spandex. Es war ein guter Tag. Die Natur hat überlebt, ich habe meinen Spaß gehabt und ihr habt Bilder, die euch wahrscheinlich noch eine Weile beschäftigen werden. Jetzt wird es Zeit, dieses verschwitzte Teil loszuwerden. Aber keine Sorge, die Kamera läuft sicher noch mit, wenn wir zurück im Studio sind.

Coco streckt einen Arm hoch in die Luft, steht stabil und breitbeinig auf dem Weg, der Body spannt sich über ihren gesamten Körper.
„Zeit für den Abgang. Ich habe genug Staub geschluckt, jetzt will ich wieder Luxus und Latex. 😉“

„Adios, Rapsfeld. Du warst eine nette Kulisse, aber gegen mich hattest du keine Chance. 😈“


Du hast es bis hierher geschafft? Respekt. Dann darfst du jetzt auch arbeiten. 😈

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Ich freue mich auf eure Nachrichten.
Eure #shinydiva Coco 💋


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Coco

Über den Autor

Ich bin Coco. Tinte unter der Haut, Metall an strategisch wichtigen Stellen und eine Garderobe, die fast ausschließlich aus glänzendem Latex, knapper Swimwear und Lingerie besteht, die Waffenschein-pflichtig sein sollte. Ich bin das Gegenteil von niedlich – dafür sorge ich mit einer gesunden Portion Sarkasmus, einem direkten Mundwerk und einem ausgeprägten Faible für Situationen, in denen Fesseln das Sagen haben.

Ich stehe nicht erst seit gestern vor der Kamera. Als erfahrenes Model bewege ich mich sicher durch Foto- und Videoshootings und weiß genau, wie man Kurven und Tattoos in Szene setzt. Wer lernen will, wie man mit Seilen oder Licht umgeht, kann mich auch als Workshopmodel buchen – vorausgesetzt, man kommt mit meiner direkten Art klar. Anfragen nehme ich hier entgegen: Buchungsanfrage an Coco.

Wer nicht nur gucken, sondern auch investieren will: Ich lasse mich gerne verwöhnen. Wer mir eine Freude machen will (und das solltet ihr), findet auf meiner Amazon Wishlist genau das, was mir gefällt. Und für den täglichen Wahnsinn gibt es natürlich mein Instagram-Profil. Folgt mir, aber erwartet keine Blümchenbilder.

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