Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).
my body – not yours! (Teil 2): Die Kunst der klaren Kante
Da sind wir also wieder. Habt ihr euch vom ersten Schock erholt oder kleben eure Finger immer noch am Display, während ihr versucht, die feinen Linien meiner Tattoos nachzuspüren? Ich hatte euch ja gewarnt: Nur gucken, nicht anfassen. Und eigentlich ist „nur gucken“ schon ein Privileg, für das ihr mir auf Knien danken solltet. Während ihr da draußen in eurer moralisch grauen Welt versucht, bloß nicht aufzufallen, stehe ich hier in silbernem Metallic und einem Top, das keine Fragen offen lässt. „MY BODY NOT YOURS“. Es ist nicht nur ein Slogan, es ist mein verdammtes Manifest.

Micha stand hinter der Kamera und hat nur gegrinst. Er kennt das Spiel. Wir sind ein Team, wir haben shi-vas.de hochgezogen, um genau diese Grenzen zu sprengen. Aber selbst er muss manchmal schlucken, wenn ich die Arroganz-Skala auf elf drehe. Er weiß, dass hinter diesem Grinsen eine Frau steckt, die genau weiß, was sie tut. Ich bin kein Opfer eurer Fantasien. Ich bin diejenige, die diese Fantasien füttert – oder euch verhungern lässt, wenn mir danach ist. Seht euch die silbernen Shorts an. Sie reflektieren das Licht so hart, dass es fast blendet. Genau wie meine Präsenz. Ich bin nicht hier, um in den Hintergrund zu passen. Ich bin der Blitzschlag, der eure langweilige Komfortzone zerlegt.

Habt ihr euch eigentlich mal gefragt, warum ich diese Tattoos trage? „Music speaks when words fail“ auf meinem Bauch ist nicht nur ein nettes Zitat. Es ist die Wahrheit über meine Existenz. Wenn ich mich vor der Kamera bewege, wenn der Stoff meiner Shorts gegen meine Oberschenkel reibt, dann ist das eine Sinfonie der Provokation. Und „Life goes on“ an meinen Rippen? Ein Reminder, dass ich weitermache, egal wie viele Moralapostel versuchen, mir ihre Regeln überzustülpen. Mein Körper ist eine Leinwand meiner Freiheit. Jede Nadelstich-Erinnerung, jedes Piercing ist ein Puzzleteil meiner Macht. Wer das nicht versteht, hat auf meiner Seite sowieso nichts verloren. Ihr dürft gerne die Jalousien hochziehen und glotzen, während ich am Pool entlangstolziere – aber erwartet nicht, dass ich für euch anhalte.

Was mich am meisten amüsiert? Dass viele glauben, ich würde das für sie tun. „Zieh dich mal aus, Coco“, schreiben sie in die Kommentare. „Zeig uns mehr.“ Süßer, wenn ich mich ausziehe, dann weil ich das Gefühl von kühler Luft auf meiner erhitzten Haut liebe. Weil ich spüren will, wie das Material langsam von meinen Kurven gleitet. Wenn ich meine Hand unter den Saum meines Tops schiebe oder mich bewusst wegdrehe, um die Linie meines Körpers zu spannen, dann tue ich das für mich. Ich genieße die Textur, die Spannung, den Moment, in dem ich entscheide, wie viel ich preisgebe. Es ist ein Machtspiel, und ich halte alle Trümpfe in der Hand. Ihr seid nur die Zuschauer in meinem privaten Theater der Erotik.

Und dann sind da noch die Stiefel. Diese weißen Overknees sind nicht zum Wandern da. Sie sind dazu da, um euch zu zeigen, wer hier den Takt vorgibt. Wenn ich darin stehe, bin ich gefühlte zwei Meter pure Provokation. Sie umschließen meine tätowierten Beine wie eine zweite Haut und enden genau dort, wo es anfängt, richtig interessant zu werden. In Kombination mit den silbernen Shorts und den Hosenträgern ist das ein Outfit, das nach Aufmerksamkeit schreit – und sie sich auch nimmt, ohne zu fragen. Ich liebe es, wie das Licht auf dem Material spielt, fast so sehr, wie ich es liebe, wenn die Nachbarn denken, ich hätte sie nicht gesehen. Doch, habe ich. Und genau deshalb stehe ich so da.

Wisst ihr, was das Beste an shi-vas ist? Dass Lilly, Micha und ich uns gegenseitig pushen. Wir haben keine Lust auf diese weichgespülten Katalogbilder, bei denen jedes Fältchen weggeschummelt wird. Ich will, dass man sieht, dass ich lebe. Ich will, dass man meine Tattoos sieht, meine Piercings, die Art, wie mein Körper auf Kälte oder Aufregung reagiert. Wenn ich meine Muschi in einer engen Bondage-Fesselung spüre oder in einem Microkini von Tangaland fast nichts mehr verhülle, dann ist das pure Realität. Keine Spielchen für die Galerie, sondern mein Lifestyle. Ich brauche keine Bestätigung von irgendwem. Das Spiegelbild in den Fenstern der Nachbarn reicht mir völlig aus – besonders wenn ich sehe, wie dahinter hektisch die Vorhänge wackeln.

Wir sind hier noch lange nicht fertig. Dieser Beitrag war erst der Anfang einer neuen Ära der Offenheit. Ich habe noch so viele Outfits im Schrank, die darauf warten, eure moralischen Kompasse komplett zu verwirren. Vielleicht das nächste Mal im Wald? Oder wieder am Pool, wenn das Wasser so kalt ist, dass sich alles unter dem Stoff abzeichnet? Ihr werdet es erfahren, wenn ihr dranbleibt. Aber vergesst niemals die goldene Regel: Ihr dürft schauen, ihr dürft träumen, ihr dürft euch sogar die Finger wund schreiben. Aber am Ende des Tages gehört dieser Körper nur einer Person. Mir. Und ich habe verdammt viel Spaß damit.
Micha packt gerade die Ausrüstung ein und wir gehen jetzt erst mal einen Drink nehmen. Vielleicht bleibe ich einfach so angezogen. Stellt euch mal die Gesichter in der Bar vor, wenn ich in diesem Outfit reinkomme. Allein der Gedanke bringt mich zum Lachen. Es ist so herrlich einfach, die Leute aus der Reserve zu locken. Ein bisschen Silber, ein bisschen Haut und ein Blick, der sagt: „Ich weiß, was du denkst, und es ist mir völlig egal.“ Genau das ist der Spirit von Coco. Genau das ist shi-vas. Bleibt neugierig, bleibt hungrig – aber bleibt auf Abstand.
Träumt ruhig weiter von meinen Kurven, aber passt auf, dass ihr euch an meinem Ego nicht die Zähne ausbeißt. 😈🔥
Ich hoffe, euch gefallen die Fotos genauso sehr wie mir. 💋
Mich interessiert wirklich, was ihr denkt:
Was gefällt euch besonders? Was weniger? Was würdet ihr gerne anders sehen oder euch für kommende Shootings wünschen? Hinterlasst doch einfach einen Kommentar.
Schreibt uns gern. Zeigt uns eure Ideen. Oder auch eure eigenen Fotos – ich liebe es zu sehen, was euch inspiriert.
Wenn ihr selbst Lust habt, als Model vor der Kamera 📷 von Micha zu stehen – vielleicht sogar gemeinsam mit Lilly und mir – dann meldet euch einfach. Selbstbewusst, neugierig, offen für Fetisch wie Latex oder Bondage? Klingt nach einem guten Anfang. 😉 Wenn ihr euch konkret als Model bewerben möchtet, nutzt am besten unsere Info-Seite zur Modelbewerbung.
Warum shi-vas mehr ist als nur schöne Bilder und was hinter unserem Projekt steckt, erfahrt ihr übrigens auf unserer Über-uns-Seite – ein Blick lohnt sich.
Für den Kontakt habt ihr freie Wahl: KontaktformularFacebookInstagram … sucht euch aus, was für euch passt.
Und ja:
Custom Shots gibt es bei uns auch – ganz exklusiv für euch.
Schaut euch die Infos dazu ruhig an.
Außerdem könnt ihr inzwischen sogar ein Fan-Shooting mit mir buchen. Wenn ihr schon immer mal den Wunsch hattet, gemeinsam mit mir vor der Kamera zu stehen, dann ist dieses Angebot ziemlich sicher genau das Richtige für euch. 😉
Ich freue mich auf eure Nachrichten.
Eure #shinydiva Coco 💋
PS: In den letzten 48 Stunden wurden diese Beiträge am häufigsten aufgerufen – vielleicht ist ja auch für dich etwas dabei:
Schau ruhig rein. Es lohnt sich. 😇😎










