Sommer am Pool, Teil 1

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

Der Sommer war nicht ganz das, was wir uns alle erträumt hatten. Zu viele graue Tage, zu wenig Hitze auf der Haut. Aber die echten Sommertage… die habe ich mir ganz bewusst genommen. Am Pool. In der Sonne. Mit nichts weiter zu tun, als mich treiben zu lassen und meinen Körper zu genießen.

Endlich konnte ich wieder das tragen, wofür diese Tage gemacht sind. Knapp geschnittene Bikinis, die kaum etwas verbergen. Latex-Swimwear, die sich anfühlt wie eine zweite Haut. Warm, eng, kontrollierend. Genau mein Ding.

Besonders ein Teil hat es mir angetan. Der knallbunte Onepiece von Tangaland Micro Swimwear. Eng, frech, kompromisslos. Er legt sich um meine Kurven, folgt jeder Linie, jeder Bewegung. Ich spüre ihn bei jedem Schritt, bei jedem Moment am Beckenrand. Und ja… ich weiß genau, was er mit Blicken macht.

Pool, Sonne, Wasser auf der Haut. Ich mittendrin. Und für einen Moment fühlt sich dieser Sommer dann doch genau richtig an.

An diesem Tag war ich ganz offensichtlich im Swimsuit-Modus. Kein Bikini, kein Ausweichen. Auch das zweite Outfit war ein Onepiece. Wieder Neon. Wieder alles andere als brav. Dieses Mal von H&M. Mit langen Armen, eng bis in die Fingerspitzen, und einem Frontreißverschluss, der eindeutig nicht nur zur Deko da ist.

Ich habe ihn geöffnet. Geschlossen. Wieder geöffnet. Ganz langsam. Weil ich es konnte. Weil es sich gut anfühlte. Weil so ein Reißverschluss eine Einladung ist, ein Spielzeug, ein Versprechen. Enger Stoff, gespannte Linien, Sonne auf der Haut.

Swimsuit-Tag eben. Und ich habe jede einzelne Sekunde davon ausgekostet.

Swimwear by H&M
Swimwear by H&M
Swimwear by H&M

Kurz vor dem Sonnenuntergang habe ich noch einmal das Outfit gewechselt. Das Licht wurde weicher, die Luft ruhiger, alles langsamer. Genau der richtige Moment für eine letzte Runde im Pool. Kein Trubel mehr, kein Drängen. Nur Wasser, das meinen Körper umspielt, und diese warme Ruhe, die sich am Abend über alles legt.

Ich bin noch ein paar Bahnen geschwommen, habe mich treiben lassen, habe die letzten Sonnenstrahlen auf der Haut gespürt. Einer dieser Momente, in denen man nicht mehr posiert, nicht mehr spielt. Man ist einfach da. Und will, dass es noch ein bisschen so bleibt.

Swimwear by Calvin Klein

Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich an diesem Tag eine Menge Spaß hatte. Und ja… ich glaube, die Nachbarn am Pool hatten auch keinen besonders langweiligen Abend.

Manche Blicke blieben länger hängen, als sie vielleicht sollten. Manche Gespräche verstummten ganz plötzlich. Ich habe das natürlich bemerkt. Und natürlich hat es mir gefallen.

Ein perfekter Abschluss für einen Tag voller Sonne, Wasser und genau der richtigen Portion Aufmerksamkeit. Manchmal reicht das schon, um einen Sommer doch noch gut aussehen zu lassen.


Das ist eine Serie. Und du weißt genau, was das heißt.
Ein Teil reicht selten. Zu diesem Shooting gehören noch weitere Beiträge mit mehr Fotos, mehr Blicken und mehr von genau dem, was du gerade spannend findest.

Ehrlich gesagt wundert es mich immer wieder, wie oft jemand denkt: „Nur kurz schauen.“ Spoiler: funktioniert fast nie. Die anderen Teile warten schon auf dich.

Diese Übersicht zeigt nur die öffentlich verfügbaren Teile. Einzelne Beiträge der Serie könnten bewusst nicht angezeigt werden, weil sie exklusiv im Memberbereich liegen. Mehr Bilder, mehr Tiefe, weniger Rücksicht auf „nur mal kurz schauen“.

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Manche Fotos fühlen sich an wie ein Flirt,
der ganz nebenbei passiert.
Diese gehören dazu.

Ich trage Swimwear und bewege mich ein bisschen freier, ein bisschen spielerischer. Ein kleiner Schritt, ein kurzer Blick, ein Lächeln, das nicht alles verrät. Der Stoff liegt leicht auf der Haut, folgt mir, ohne mich festzuhalten. Ich genieße genau dieses Gefühl von Unbeschwertheit.

Nichts daran ist ernst.
Aber alles wirkt.
Ich lasse mir Zeit, spiele mit kleinen Bewegungen, mit Nähe, mit diesem Moment, in dem man merkt, dass ich Spaß daran habe. Swimwear kann frech sein, ohne laut zu werden. Genau das mag ich daran.

Erotik entsteht hier aus Leichtigkeit.
Aus diesem kleinen Kribbeln, das bleibt, wenn man nicht alles festnagelt. Ich fühle mich wohl, ich zeige das, und ich weiß, wie sehr genau das hängen bleibt. Der Blick darf wandern, ich halte ihn nicht fest – ich lasse ihn spielen.

Ich lasse mich sehen,
weil es mir Freude macht.
Nicht mehr, nicht weniger. Swimwear ist hier ein Spiel aus Bewegung, Stimmung und diesem kleinen Augenzwinkern, das sagt: Ich weiß genau, was ich tue.

Was hat dich zuerst angelächelt?
Mein Spiel, der Look oder dieses sommerlich-leichte Gefühl?

Schreib es mir gern in die Kommentare.

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Eure
Lilly 💋

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Lilly Wild

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