Bondage in der Werkstatt, Teil 02

Hinweis: Dieser Inhalt enthält explizitere Inhalte und ist ausschließlich für Erwachsene (18+).

Nachdem der erste Teil „Bondage in der Werkstatt“ so gut angekommen ist, folgt nun der zweite Teil … mein Abenteuer – ob es nun ein Traum ist oder nicht – geht weiter …

Fortsetzung …

Essen macht halt müde. Nachdem Lilly mit ihrer Freundin in einem schönen Restaurant ein leckeres Essen eingenommen hatte und die beiden danach noch gemütlich bei Cocktails an der Bar gesessen hatten, kam sie schon leicht beschwipst nach Hause. Immer noch geisterte der Traum, den sie bei ihrem Nachmittagsschläfchen gehabt hatte, in ihrem Kopf herum … und noch immer erinnerte sie sich an das angenehme Kribbeln, das dieser Traum verursacht hatte … Sie zog ihren Rock und die Bluse aus, den BH ebenfalls, streifte sich ein lockeres Shirt über und setzte sich nur mit Slip und Shirt bekleidet mit einem Glas Wein auf ihre Couch, schaltete den Fernseher ein und kuschelte sich in ihre Decke ein.

So richtig bekam sie gar nicht mit, was da im TV lief … vielmehr schossen ihr die Bilder des Traumes durch den Kopf … Sie sah sich wieder an den Handgelenken aufgehängt, eine Spreizstange zwischen den Fussgelenken … Sie schmeckte fast den Knebel wieder, der ihr den Mund verschloss und sie daran hinderte, zu schreien … Sie spürte den kühlen Zug, der ihre nackten Brüste umspielte und ihre Nippel hart werden liess …

… mit geschlossenen Augen hing sie wieder an den Handgelenken. Kein Knebel, der ihren Mund verschloss … ein leichtes, tiefes Stöhnen kam aus ihrem leicht geöffneten Mund … Sie genoss es sichtlich, halbnackt und wehrlos in dieser Werkstatt zu stehen …

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Sie spürte jetzt auch die Striemen auf ihrem Rücken, die die Peitsche hinterlassen hatte … Auf eine besondere Art war es ein angenehmer Schmerz … die Peitsche war auf ihren Körper in einen rhythmischen Tanz verfallen … In ihren Gedanken tanzte die Peitsche dort schon wieder und sie konnte förmlich spüren, wie die Peitsche in ihre Haut biss …

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Als sie dann die Augen öffnete, merkte sie, dass sie wieder an den Handgelenken aufgehängt war, dieses Mal aber keine Spreizstange ihre Beine öffnete, sondern sie um die Fussgelenke lederne Fesseln trug, die sie daran hinderten, ihre Beine zu spreizen. … und sie bemerkte ein rauhes Seil, das ihren nackten Oberkörper und ihre Brüste straff in Form eines Rope-Harnesses umschloss. Dieses Mal trug sie auch keinen Knebel …

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Auch Er war da – sie spürte ihn mehr, als dass sie ihn optisch wahrnehmen konnte … Auch als Er ihr Klammern auf die Nippel setzte, konnte sie ihn optisch nicht sehen, aber die Berührung Seiner Hände spüren … Langsam aber stetig erhöhte sich der Druck auf ihre empfindlichen Nippel … vom angenehmen Druck bis zum leicht schmerzhaften Quetschen … Lilly zog scharf die Luft ein … und genoss den leichten, aber stetigen Schmerz, den die Klammern an ihren Nippeln verursachten …

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Die Intensität des Schmerzes wuchs mit jeder Sekunde … und mit jeder Sekunde genoss sie den Schmerz mehr … Lilly konzentrierte sich auf ihre Brust … konzentrierte sich auf den Schmerz in ihrem rechten Nippel … den leichten Druck, den das rauhe Seil auf ihre Brust ausübte …

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Als sie sich dann auf die andere Brust und Nippel konzentrierte, konnte sie auch hier den stärker werdenden Schmerz deutlich spüren … es war seltsam, aber je stärker der Schmerz wurde, desto mehr konzentrierte sie sich auf den Schmerz, saugte ihn förmlich auf … und dann wurde ihr bewusst, dass dieser Schmerz, den sie deutlich spürte, sie gleichzeitig auch immer mehr erregte … ihre ganze Situation sie immer mehr erregte …

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Ihre Atmung wurde schneller … der Puls beschleunigte sich … Sie schloss wieder ihre Augen, um sich voll und ganz auf ihren Körper zu konzentrieren. Überdeutlich nahm sie die Handgelenkfesseln wahr, an denen sie hing … ihren überstreckten Körper … die kühle Luft, die über den nackten Körper strich … Sie konnte fast die Fasern des rauhen Seils spüren, das eng um ihren Oberkörper gelegt war … Lilly meinte sogar das kühle Metall der Klemmen an ihren Nippeln zu spüren … Jede Faser ihres Körpers war vor Erregung angespannt …

„pieppiep … pieppiep … pieppiep …“ Das Geräusch störte sie und sie öffnete ihre Augen … Nein! Sie hasst den Handywecker! Es war 6 Ihr morgens … sie war auf der Couch eingeschlafen und der Wecker hatte sie im falschesten aller Momente aus ihrem Traum gerissen! Die Sonne schien schon durch das grosse Fenster ihres Wohnzimmers. Während ihres Traumes hatte sie sich scheinbar von der Decke „frei gestrampelt“ … Während des Traums musste sie auch ihr Shirt hochgeschoben haben – ihre Brüste jedenfalls wurden vom Shirt nicht mehr bedeckt … und in der Wohnung war es am frühen Morgen noch kühl, was sie sehr deutlich an ihren Nippeln erkennen konnte … Ihre Atmung beruhigte sich langsam … aber immer noch verspürte sie das seltsam angenehme Kribbeln im Unterleib … Kurz schloss sie nochmal die Augen und lächelte leicht, als sie sich an einzelne Phasen ihres Traumes erinnerte – aus dem sie ihr Wecker so unsanft geweckt hatte. … Eine irgendwie sehr unbefriedigende Situation! 😉

Und, wie fandet ihr die Fortsetzung der Story? Zu viel? Zu wenig? Geht da meine Fantasie mit mir durch? Wollt ihr solche „bebilderten“ Storys häufiger? Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure Meinung dazu in den Kommentaren mitteilen würdet.

 

Das hier ist Teil einer Serie.
Heißt: mehr davon. Mehr Fotos, mehr Nähe, mehr von genau dem, was dich gerade ein kleines bisschen zu lange hier festhält.

Man kann sich natürlich einreden, dass ein Teil reicht. Tun viele.
Und klicken dann doch weiter. Die anderen Teile machen es einem auch wirklich nicht schwer.

Diese Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es könnte gut sein, dass einzelne Teile der Serie hier fehlen – möglicherweise, weil sie im Memberbereich gelandet sind. Passiert bei uns öfter.


Nicht jeder Moment braucht Kontrolle.
Manche entfalten ihre Wirkung genau dann, wenn ich sie abgebe.

Diese Bilder sind genau so entstanden. Ohne Zwang, ohne starre Rollen, aber mit klarer Bereitschaft. Ich lasse zu. Ich halte still. Ich öffne mich für Blicke, für Erwartungen, für dieses leise Kribbeln, das entsteht, wenn man weiß, dass man gesehen wird – vielleicht begehrt, vielleicht benutzt, ganz sicher bewertet.

Ich mag Fotos, die nicht festlegen, was ich bin.
Nackt oder nicht. Gebunden oder frei.
Entscheidend ist dieses Gefühl darunter: verfügbar zu sein. Und genau das zu wollen.

Wenn du merkst, dass dein Blick länger hängen bleibt, als geplant war, dann hat dieser Moment seinen Zweck erfüllt.

Was löst das in dir aus?
Unruhe. Lust. Machtfantasien.
Sag es mir in den Kommentaren. Ich lese sie. Und ja, ich nehme mir Zeit dafür.

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Und wer sich vorstellen kann, gemeinsam mit mir vor der Kamera zu stehen, findet alle Infos zum Fan-Shooting direkt bei uns.

Was shi-vas ausmacht, wie wir arbeiten und warum wir Bilder lieber fühlen lassen als erklären, erfährst du auf unserer Über-uns-Seite.

Eure #shinydiva Lilly 💋

PS: Diese Beiträge habt ihr in den letzten 48 Stunden besonders oft aufgerufen – vielleicht bleibt davon noch mehr bei dir hängen:


Lilly Wild

Über den Autor

Latex- & Fetishmodel, buchbar für Fotoshootings und Workshops, Erfahrung als Bondagemodel

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