Hinweis: Dieser Inhalt enthält explizitere Inhalte und ist ausschließlich für Erwachsene (18+).
Nachdem der erste Teil „Bondage in der Werkstatt“ so gut angekommen ist, folgt nun der zweite Teil … mein Abenteuer geht weiter …
Werkstatt-Träume: Das Echo der Peitsche und der Schrei der Nippel
Essen macht halt müde. Nachdem ich mit meiner Freundin in einem schönen Restaurant ein leckeres Essen eingenommen hatte und wir danach noch gemütlich bei Cocktails an der Bar gesessen hatten, kam ich schon leicht beschwipst nach Hause. Doch die Ruhe war trügerisch. Immer noch geisterte der Traum, den ich bei meinem Nachmittagsschläfchen gehabt hatte, in meinem Kopf herum… und noch immer erinnerte ich mich an das angenehme Kribbeln, das dieser Traum verursacht hatte.
Ich zog meinen Rock und die Bluse aus, den BH ebenfalls, streifte mir ein lockeres Shirt über und setzte mich nur mit Slip und Shirt bekleidet mit einem Glas Wein auf meine Couch. Ich schaltete den Fernseher ein und kuschelte mich in meine Decke ein, aber so richtig bekam ich gar nicht mit, was da im TV lief. Vielmehr schossen mir die Bilder des Traumes wieder durch den Kopf…. Ich sah mich wieder an den Handgelenken aufgehängt, schmeckte fast den Knebel wieder, der mir den Mund verschloss, und spürte den kühlen Zug, der meine nackten Brüste umspielte und meine Nippel hart werden ließ.
Bis hierhin konntest du mitlesen.
Alles danach ist der eigentliche Beitrag.
Nicht gekürzt.
Nicht zusammengefasst.
Nicht entschärft.
Hinter dieser Paywall liegt die komplette Strecke:
alle Fotos, der vollständige Text und die Passagen, die bewusst nicht öffentlich stehen.
… und darum geht es im gesamten Beitrag – das würdest du verpassen:
Das hier ist der Punkt, an dem man entscheidet,
ob man nur neugierig ist –
oder ob man wirklich wissen will, wie dieser Beitrag endet.
Wer jetzt abbricht, verpasst nichts Kleines.
Sondern alles.
Entweder du bist schon Mitglied – dann logg dich jetzt ein.
Oder du entscheidest dich dafür, den kompletten Beitrag zu sehen.
Und, wie fandet ihr die Fortsetzung der Story? Zu viel? Zu wenig? Geht da meine Fantasie mit mir durch?. Wollt ihr solche „bebilderten“ Storys häufiger? Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure Meinung dazu in den Kommentaren mitteilen würdet.
Das war mein Finale! Aber keine Sorge, es geht weiter. In Teil 03 unserer Serie werdet ihr sehen, dass ich nicht die Einzige bin, die sich gerne in solche Situationen begibt. Coco hat da nämlich ganz ähnliche Vorlieben entdeckt … 😎
Möchtest du, dass ich dir schon mal einen kleinen Vorgeschmack gebe, was Coco im nächsten Beitrag erwartet?
Nicht jeder Moment verlangt Stärke.
Manche entstehen genau dann, wenn ich sie abgebe.
Diese Bilder zeigen mich in dieser Haltung: ruhig, offen, verfügbar. Nicht festgelegt auf Kleidung oder Nacktheit, sondern auf das Einverständnis dahinter. Auf dieses leise Kribbeln, das entsteht, wenn Kontrolle nicht genommen, sondern freiwillig überlassen wird.
Ich spiele die Sklavin nicht aus Schwäche.
Ich tue es, weil Hingabe Nähe schafft.
Weil Unterordnung für mich ein Raum ist, in dem Lust wachsen darf.
Wenn dein Blick länger verweilt, als du geplant hattest, dann hat dieser Moment funktioniert.
Was macht das mit dir?
Sag es mir in den Kommentaren. Ich lese sie. Und ich nehme sie wahr.
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Und falls du dich fragst, wie es wäre, selbst vor der Kamera zu stehen:
Wenn du als weibliches Model neugierig bist, Lust auf erotische Bilder hast und offen für sinnliche, fetischnahe oder auch unterwürfige Inszenierungen bist, dann bewirb dich gern. Alle Infos findest du hier: Info-Seite zur Modelbewerbung.
Für alle, die mehr wollen:
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Fan-Shooting macht Nähe real – gemeinsam vor der Kamera.
Was shi-vas ausmacht, wie wir arbeiten und warum wir Bilder lieber wirken lassen als erklären, erfährst du auf unserer Über-uns-Seite.
Eure #shinydiva Lilly 💋
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